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Der Junggesellinnenabschied – Tipps für einen unvergesslichen Abend

Beim Junggesellinnenabschied soll der Braut ein lustiger und unvergesslicher Abend im Kreise ihrer Freundinnen beschert werden. Traditionell übernimmt die Trauzeugin die Planung des Polterabends – wir haben ein paar Tipps, damit der Abschied ein voller Erfolg wird.

Holterdiepolter

Im 16. Jahrhundert war es Brauch, in der Nacht vor der Hochzeit mit der Familie und Freunden, Töpfe, Keramik oder Tongeschirr zu zerschlagen. Der Lärm (bzw. das Gepolter) sollte böse Geister vertreiben und dem Brautpaar Glück bringen. Heute ist der Polterabend bzw. JunggesellInnenabschied ein meist feuchtfröhliches Fest zur Verabschiedung der Brautleute in die Ehe, das von den beiden getrennt gefeiert wird.

Die Nacht vor der Hochzeit

Beim klassischen Polterabend war um Mitternacht Schluss, damit die Eheleute für die Hochzeit ausgeschlafen waren. Heute ist es ratsam, den Junggesellinnenabschied ein paar Tage oder Wochen vor der Hochzeit zu feiern – mit Augenringen oder einer Alkoholfahne steht niemand gerne am Altar.

Ihre Trauzeugin hat Ihnen die Planung Ihres Junggesellinnenabschieds überlassen? Sie sind völlig gestresst und überfordert? Dann brauchen Sie vielleicht auch Hilfe bei der Hochzeitsplanung! Wir haben die Preise für eine professionelle Hochzeitsplanung vom Profi:

Know your audience

Beim Junggesellinnenabschied ist es wichtig, auf die Wünsche der Braut einzugehen, denn es ist schließlich ihr letzter Abend in „Freiheit“: Will sie lieber gemütlich im engen Kreis ihrer Freundinnen feiern oder doch mit einer großen Gruppe durch die Stadt ziehen – gute Vorbereitung ist in jedem Fall wichtig.

Kleider machen Leute

Selbstbedruckte T-Shirts eignen sich sehr gut, um die Junggesellinnengruppe auch modisch zu vereinen. Die Braut sollte dabei allerdings herausstechen: ein Brautschleier oder ein Tiara eignen sich dafür hervorragend.

Mit Style durch die Stadt

Stilvoll und luxuriös kann man den Abend bei einem Glas Champagner in einer gemieteten Limousine beginnen lassen. Die Braut wird von der Festgesellschaft zu Hause abgeholt und es geht zur ersten Station des Junggesellinnenabends.

Kulinarisches

Auf leeren Magen feiert es sich bekanntlich nicht gut. Man kann die Braut also zum Essen ausführen – am besten etwas schicker, oder in ihr Lieblingslokal. An diesem Abend muss die Braut nicht für Essen oder Getränke zahlen, sondern wird von den anderen Gästen eingeladen.

Die Junggesellinnengruppe kann sich natürlich noch etwas Geld dazuverdienen und mit einem Bauchladen oder Leiterwagen kleine Schnapsflaschen, Kondome oder Süßigkeiten – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt – an Passanten verkaufen.

Traust di nie

Eine ebenfalls beliebte Tradition ist es, der Braut den ganzen Abend über verschiedene Aufgaben zu stellen, die in Zusammenarbeit mit männlichen Passanten oder Lokalgästen erledigt werden müssen. Verschiedene Kosmetikbehandlungen (Beine rasieren, Nägel lackieren etc.), Walzertanzen auf dem Gehsteig oder das Nachspielen einer Filmszene in einer Bar sind nur einige Ideen für die Aufgabenliste.

Soll der Abend in einem bestimmten Lokal enden? Je nach Personenanzahl ist es ratsam, vorher einen Tisch zu reservieren.

hukendu wünscht euch ganz viel Spaß beim Feiern!

Checkliste – Junggesellinnenabschied

  • Zeitplan erstellen
  • Lustige T-Shirts und spezielle Verkleidung für die Braut besorgen
  • Limousine mieten – hier gibt es sogar eigene Hochzeitspakete
  • Reservierung fürs Abendessen und eventuell in einer Bar tätigen
  • Ein Bauchladen mit verschiedenen Verkaufsgegenständen, wie Schnaps, Kondome und Süßigkeiten besorgen oder selber basteln
  • Eine Aufgabenliste und die nötigen Accessoires (Rasierer, Nagellack, etc.) überlegen und einkaufen
  • Kamera, oder Smartphone nicht vergessen – der Abend sollte auf jeden Fall für die Nachwelt festgehalten werden

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